Nicht nur die Evolutionstheorie hat einen Schöpfergott überflüssig gemacht, auch die Astronomie:
Und die Menschheit, die ein kleines Staubkorn in einem ungeheuer großen Kosmos bewohnt und einen winzigen Bestandteil des Lebens in diesem Staubkorn darstellt, sieht kaum nach etwas Besonderem aus. Das für uns sichtbare Universum enthält 100 Milliarden Galaxien, jede davon mit 100 Milliarden Sternen. Aber der bei weitem größte Anteil des Universums, der sich vom ursprünglichen Chaos expotenziell ausdehnt und mindestens 50 Größenordnungen mehr umfasst, liegt fern von unserem Horizont.
Das Universum, das wir mit unseren stärksten Teleskopen sehen können, ist nur ein Sandkorn in der Sahara. Und dennoch sollen wir glauben, dass ein erhabenes Wesen existiert, das den Pfad jedes Partikels verfolgt, während es den Gedanken eines jeden Menschen lauscht und seinen Lieblingsfußballmannschaften zum Sieg verhilft. Die Wissenschaft hat den Glauben an Gott nicht nur überflüssig gemacht. Sie hat ihn zusammenhanglos gemacht.1
May 4, 2008
May 4, 2008
Universum 1
Gerade heute
entdeckte sich
GOTT
im Science Fiktion Roman.
Das sei nur relativ,
schimpft Einstein,
unscharf noch dazu,
erkennt Heisenberg,
worauf Newton den ALTEN
in ein Wurmloch versenkt,
von dem er nichts weiß.
Die gekrümmte Raumzeit
überholend
landet Sohn JESUS
in einer Zukunft,
wo er aufrecht laufende Wesen
für Menschen hält.
Allein, es ist das Murmeltier,
das grüßt,
bevor die gezündete Bombe
zum Pilz reift.
May 5, 2008