Wahlpamphlet - Die Grünen

Am 21. Oktober stehen die eidgenössischen Parlamentswahlen an. Höchste Zeit, um die Feder anzuspitzen, das italienische Tintenglas aufzuschrauben und mit bitterem Zynismus und salbungsvoller Satire, den fünf grössten politischen Parteien der Schweiz ganz liebevoll den Garaus zu machen.

Vielleicht sind sie auch alle senil geworden, die kaum zwanzigjährigen Rastafari und ausgebürgerten Asylsuchenden dritter Generation und mit eigentlich perfekter Intergation, wenn nur die Deutsch nicht eine derart schwere Sprache wäre, der Grünen.

Jedenfalls muss eine jede Geschichte von vorne begonnen werden, obwohl die Grüne Partei wie der Hecht aus dem See entsprungen ist. Doch nun leider, in Gottes Namen, ist der See nicht mehr verschmutzt und die Selbstverliebtheit der Bürger in ihre Autos ist so gross, dass die grüne Initiative für eine Abschaffung der Autobahnen zugunsten einer pazifistischen RAF Division, die im Kampf für die Mauerblümchen durchaus auch mal zum Ziegelstein greifen darf.

Grosses Parteiglück mit Gras und Buschwindröschen - ob der Naturschutz so weit ging, die eklige Spinne, die noch an der einen Blüte gehangen hat, um Verzeihung zu bitten, bevor man sie gemeuchelt hatte? Biodiversität und ‘Auch eine mit Lepra verseuchte Zecke hat eine Seele’ lassen grüssen - als eines ihrer Vorbilder, der Herr Gore mit dem beheiztem Swimming Pool und der keinerlei Energiestandards beachtenden Villa, geehrt wurde.

Doch wie eine moderne Partei beschäftigt auch die GP ihre Chefideologen und ein paar gewitzte PR-Menschen, deren Recht auf freie Auslebung des Nudismus man ihnen keineswegs nehmen will. So kommt es, dass schnell noch ein paar Hippies herbeigerufen werden, die Blümchen in die Mündungen der Ordonnanzwaffen stecken, die jedoch niemand auf Fotos sehen will.

Im Laufe des Klimaschwindels, ging jedoch das eigentliche Anliegen der Grünen, die Wiederansiedlung von CO2-neutralen Pandabären, etwas unter. Doch um dem entgegen zu wirken, rief die Parteileitung schnell ein multikulturelles Fest aus, bei dem die Juden auch ihre Schafe - sofern nicht schwarz - schächten durften und jedem Veganer genüsslich das Rind am Spiess und die gebratenen chinesischen Hunde präsentiert wurden.







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