Freedom requires the freedom to make bad decisions, eat unhealthy foods, and willfully destroy our lives over the objections and well informed advice of others.
If freedom is to be abrogated when people make bad decisions, then there is no freedom.1
Daraus folgt, dass es den Staat ebenso wenig angeht, ob jemand tagtäglich Donuts, gebratenen Speck, Cornflakes, Waffeln mit Schokosauce und Käsekuchen als Frühstück zu sich nimmt, wie ob jemand Frauen mit lila Haaren attraktiv findet, Haschisch raucht, sich in der Nordsee ertränken will, sich prostituieren will, gerne in einem Harem leben will, Videogames mit gewalttätigen Inhalten spielt, keltische Götter verehrt, kubanische Zigarren raucht, mit Modelleisenbahnen spielt oder Briefmarken sammelt.
Der Staat hat viele Aufgaben, den Bürgern einen bestimmten Lebensstil vorzuschreiben gehört nicht dazu.
Tuesday, August 12, 2008 at 1:12
Tuesday, August 12, 2008 at 7:11
Dann müsste der Staat aber auch seine Investitionen in das junge Leben einstellen, wie Bildung, Spitäler usw.
Diese Leistungen an Gegenleistungen zu koppeln, ist ein fairer Deal.
Wednesday, August 13, 2008 at 18:20
Bildung, Spitäler etc. ist selbst schon eine Gegenleistung. Dies leistet der Staat, nachdem wir unsere Steuern bezahlt haben. Genau zu diesem Zweck zahlen wir Steuern. Ich un der Staat sind quitt, auch wenn ich übergewichtig bin.