Angela Merkel weilt in Israel und schwingt brisante Reden. Brisante? Na ja, bloss arg kritisiere ~ noch mehr Kritik an Frau Merkel ~ Zu Angela Merkels Knesset-Rede (1) ~ Zu Angela Merkels Knesset-Rede (2) ~ Die Einen so, die Anderen so
Gewusst wie: Kleiner Leitfaden für „Israelkritiker“
Und wenn’s schief geht, können die Moralisten immer noch mit dem Finger auf Israel zeigen und kopfschüttelnd brüllen: “Wieder mal typisch Zionisten.” / Hier ein abschliessender Post zur Nahostkrise, genauer gesagt Irans Atomwaffenprogramm. Und jetzt gönne ich mir ein paar Tage Ruhe von Europas scheinheiligem Standpunkt. ~ Offene Worte aus Kuwait
Nahost dreht durch, und mit ihm kollektiv die ganze westliche Welt. ~ Von willigen menschlichen Schutzschilden ~ It all started when he hit me back! ~ Kommunikationstheorie für SPIEGEL-Redakteure: Das Kassam-Modell ~ Linkes Kuscheln mit Hamas
So. Und jetzt reicht’s mit Nahost. Ich muss mich mal wieder um die Schweiz kümmern.
Angesichts der Katjusha-Raketen, die auf Ashkelon niedergehen und des kurzen Einmarsches der Israel Defense Forces in Gaza, wird es Zeit für eine kurze, israelfreundliche Presseschau. Also Kontrapunkt zum allgemeinen Israel-Bashing:
Sind Leute, die eine Hamas gewählt haben und ihr offenbar willig in ein militärisches Abenteuer folgen (nichts anderes sind die Terrorhandlungen dieser Organisation) nicht auch veranwortlich für die Folgen ihres Tuns? ~ Zivilisten? Komplizen!
When Hamas, or whoever else takes over Gaza in coming years, decides to stop using the Palestinian people as one collective suicide bomber, they will find a willing peace partner in Israel. ~ Palestinian self-destruction
All this was of course de rigueur and predictable as clockwork; did it matter that the usual world bodies and Israel-bashers were confusing attacker and defender, night and day, black and white, equating a democracy with a terror organization, standing morality on its head with the usual mix of cynicism and idiocy? ~ The Price of Israel-Bashing
What about “civilians” who willingly allow themselves to be used as human shields? Or their homes as launching pads for terrorist rockets? ~ Worshippers of Death
Vielleicht sollten wir alle damit beginnen, israelische Zeitungen zu lesen ~ ANALYSIS: In the end blood was shed in Sderot, not Gaza
Der Antizionismus hält an, Israel wird wieder und wieder kritisiert, gebasht und verflucht ~ Nahost
Der Spiegel zum Beispiel, der hat sogar eine Agenda. Lächerlich? Es wird noch besser ~ Die ohne Maulkorb reden
Blutiger Regen über Sderot. Hundert Qassam-Rakten in drei Tagen. Ein britischer Journalist mitten drin ~ Code Red in Sderot: Living in the most heavily bombed place in the world Höchsten Dank geht auch an Beer7 von den Freunden der offenen Gesellschaft, die den Artikel ins Deutsche übersetzt hat ~ Leben in Sderot
Ihr erinnert euch noch an die Nichtvergewaltigungsaffäre? Die israelischen Soldaten, die keine Araberinnen vergewaltigen? Nicht etwa aus Anstand oder weil die selbstverständlich wäre. Nein, im Nichtvergewaltigen zeigt sich der Rassismus noch brutaler und finsterer als etwa beim blossen Vergewaltigen. Ein später aber wunderbarer Kommentar vom Verwerter ~ Die Vergewaltigung und das Militär