Das ist eine private Angelegenheit und die geht niemanden etwas an!

Privates und Berufliches soll man stets trennen können; dies bedeutet aber nicht, dass man privat einen andern Charakter pflegen kann als beruflich; dies bedeutet, dass man vom privaten Verhalten durchaus auf das berufliche schliessen kann.

Gell, Nef, Sämi und alle, die es normal finden, einer Frau nachzustellen (Yep, ihr kotzt mich an.)1.

  1. nzz - Bundesrat Schmid und andere Schuldige []