<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Comments on: Rauchverbote, Nichtraucherschutz und die Farbe Lila</title>
	<atom:link href="http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/</link>
	<description>subjektiv. und gluecklich damit.</description>
	<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 01:00:00 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
		<item>
		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6528</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 11:10:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6528</guid>
		<description>Was hat das mit Musik zu tun? Du sagtest, verrauchte Restaurants schr&#228;nkten deine Bewegungsfreiheit und dein Sozialleben ein, weil du nicht in Restaurants gehen willst, in denen geraucht wirst. Will ich nicht Pop-, Rock- oder Volksmusik h&#246;ren, so wird meine Bewegungsfreiheit ebenfalls eingeschr&#228;nkt. Findest du nicht?

Ist dir schon mal durch den Kopf gegangen, einfach in rauchfreie Restaurants zu gehen und auf den einen oder anderen Restaurantbesuch zu verzichten? Schliesslich zwingt dich ja niemand, Zigarettenrauch einzuatmen, denn es zwingt dich niemand, ein Restaurant zu betreten. Du tust es freiwillig.

Es w&#228;re zudem sch&#246;n, wenn du deine Zahlen belegen w&#252;rdest.

Wenn es gar kein Rauchverbot geben w&#252;rde, dann w&#252;rden auch keine Wettbewerbsverzerrungen auftreten. Ein Rauchverbot nimmt den Wirten gerade gewisse Wettbewerbsvorteile. Heute haben sie diese noch, bzw. k&#246;nnen sie diese schaffen, indem sie z.B. das Rauchen in ihrem Restaurant verbieten. Solche Restaurants sollten deinen Zahlen zufolge extrem hohem Umsatz machen, da 80% von den Leuten dort essen wollen. Was zur Folge h&#228;tte, dass mehr und mehr Restaurants rauchfrei werden, da sich kein Wirt diesen Extraumsatz entgehen lassen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat das mit Musik zu tun? Du sagtest, verrauchte Restaurants schr&#228;nkten deine Bewegungsfreiheit und dein Sozialleben ein, weil du nicht in Restaurants gehen willst, in denen geraucht wirst. Will ich nicht Pop-, Rock- oder Volksmusik h&#246;ren, so wird meine Bewegungsfreiheit ebenfalls eingeschr&#228;nkt. Findest du nicht?</p>
<p>Ist dir schon mal durch den Kopf gegangen, einfach in rauchfreie Restaurants zu gehen und auf den einen oder anderen Restaurantbesuch zu verzichten? Schliesslich zwingt dich ja niemand, Zigarettenrauch einzuatmen, denn es zwingt dich niemand, ein Restaurant zu betreten. Du tust es freiwillig.</p>
<p>Es w&#228;re zudem sch&#246;n, wenn du deine Zahlen belegen w&#252;rdest.</p>
<p>Wenn es gar kein Rauchverbot geben w&#252;rde, dann w&#252;rden auch keine Wettbewerbsverzerrungen auftreten. Ein Rauchverbot nimmt den Wirten gerade gewisse Wettbewerbsvorteile. Heute haben sie diese noch, bzw. k&#246;nnen sie diese schaffen, indem sie z.B. das Rauchen in ihrem Restaurant verbieten. Solche Restaurants sollten deinen Zahlen zufolge extrem hohem Umsatz machen, da 80% von den Leuten dort essen wollen. Was zur Folge h&#228;tte, dass mehr und mehr Restaurants rauchfrei werden, da sich kein Wirt diesen Extraumsatz entgehen lassen will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: stefan</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6407</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 06:32:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6407</guid>
		<description>Was hat das mit der Musik zu tun? Erstens sch&#228;digt Musik nicht, zweitens kann man sie w&#228;hlen, drittens sch&#228;digt sie die Angestellten nicht. Es geht hier lediglich um einen leicht vermeidbaren Innenraumschadstoff, der, nachdem alle freiwilligen Vereinbarungen scheiterten, nun per Gesetz einen Luftreinheitsstandard erhalten soll. Mehr nicht.

Musik ist zudem etwas was man zus&#228;tzlich und frei genie&#223;en kann, atmen hingegen muss man, muss jeder. Musik h&#246;ren muss man nicht, das atmen einstellen oder gar die Lungen draussen abgeben kann man hingegen nicht. So ist das ganze eine simple Frage der Selbstbestimmung und Toleranz.

Im &#252;brigen haben ja die Marktmechanismen versagt, was man nicht verschweigen sollte. Obwohl 80% Rauchfreiheit wollen wurde es nicht angeboten, obwohl in manchen Kneipen nur 10% Raucher waren, war es erlaubt. Klares Marktversagen also.

Zudem spricht sich die Mehrheit der Wirte f&#252;r ein Rauchverbot ohne Ausnahmen aus, da dann keine Wettbewerbsverzerrungen auftreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat das mit der Musik zu tun? Erstens sch&#228;digt Musik nicht, zweitens kann man sie w&#228;hlen, drittens sch&#228;digt sie die Angestellten nicht. Es geht hier lediglich um einen leicht vermeidbaren Innenraumschadstoff, der, nachdem alle freiwilligen Vereinbarungen scheiterten, nun per Gesetz einen Luftreinheitsstandard erhalten soll. Mehr nicht.</p>
<p>Musik ist zudem etwas was man zus&#228;tzlich und frei genie&#223;en kann, atmen hingegen muss man, muss jeder. Musik h&#246;ren muss man nicht, das atmen einstellen oder gar die Lungen draussen abgeben kann man hingegen nicht. So ist das ganze eine simple Frage der Selbstbestimmung und Toleranz.</p>
<p>Im &#252;brigen haben ja die Marktmechanismen versagt, was man nicht verschweigen sollte. Obwohl 80% Rauchfreiheit wollen wurde es nicht angeboten, obwohl in manchen Kneipen nur 10% Raucher waren, war es erlaubt. Klares Marktversagen also.</p>
<p>Zudem spricht sich die Mehrheit der Wirte f&#252;r ein Rauchverbot ohne Ausnahmen aus, da dann keine Wettbewerbsverzerrungen auftreten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6396</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:58:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6396</guid>
		<description>Wenn es also in meiner Region keine Bar gibt, in der Hip Hop l&#228;uft, dann darf ich ein Gesetz erwirken, dass die Besitzer dazu zwingt, Hip Hop abzuspielen?

Denn ich werde massiv in meiner Bewegungsfreiheit eingeschr&#228;nkt, wenn nur Bars mit Pop-, Rock- oder Volksmusik verf&#252;gbar sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es also in meiner Region keine Bar gibt, in der Hip Hop l&#228;uft, dann darf ich ein Gesetz erwirken, dass die Besitzer dazu zwingt, Hip Hop abzuspielen?</p>
<p>Denn ich werde massiv in meiner Bewegungsfreiheit eingeschr&#228;nkt, wenn nur Bars mit Pop-, Rock- oder Volksmusik verf&#252;gbar sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: stefan</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6394</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:29:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6394</guid>
		<description>"Du hast kein Recht auf einen Restaurantbesuch. Punkt. "
Korrekt. F&#252;r den Raucher besteht dieses Recht aber auch nicht, und da der Wirt Hygieneregeln und Gesundheitsschutz - sofern er Angestellte hat – einzuhalten hat (!), ist ein Rauchverbot legitim. Da er an einem nicht privaten Orte eine &#246;ffentliche Gastst&#228;tte mit einem vermeidbaren Gesundheitsrisiko betreibt, hat er f&#252;r die Angestellten vorzusorgen. Wenn also weder ein Rechts aufs rauchen f&#252;r den Gast im Lokal besteht, noch ein Recht f&#252;rs nichtrauchen des Gastes, besteht ein Recht des AN auf k&#246;rperliche Unversehrtheit. Da Gastst&#228;tten zudem eine wichtige soziale Funktion darstellen, ist es legitim das man es den B&#252;rger erm&#246;glicht selbsst ihre Wahl zu treffen und zu entscheiden welches Lokal sie betreten, auch wenn sie NR sind. Da es kaum rauchfreies gibt, ist auch dies legitim. 

Der Staat kann also durchaus den Gesundheitsschutz der Angestellten – den er z.B. &#252;ber freiwillige Ma&#223;nahmen nicht erreicht hat – durchsetzen. Stellt der AG einen AN an, hat dieser sich daran zu halten. Ganz einfach.

Da auch der Chef eines B&#252;ro nicht frei entscheiden kann ob er seinen Angestellten dem Rauch aussetzt, kann es der Chef eines Lokals auch nicht. Nat&#252;rlich kann man argumentieren das "niemand gezwungen wird" irgendwo zu arbeiten, das niemand gezwungen wird in seinem Lieblingsjob zu arbeiten, das niemand gezwungen wird am sozialen Leben teilzunehmen, aber dann stellt sich die Frage wo die ganze Freiheit und Selbstbestimmung hingeht.

Da der Raucher zudem alle anwesenden sch&#228;digt und einschr&#228;nkt, im umgekehrten Fall der NR aber niemanden, ist hier auch auf die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung zu verweisen, die mit einem Rauchverbot garantiert wird.

Aus praktischen Freiheitsgr&#252;nden – und nicht irgendwelchen wirtschaftsliberalen, theoretischen – ist ein Rauchverbot an &#246;ffentlich-zug&#228;nglichen Orten die gleichzeitig Arbeitsplatz sind, durchaus legitim, zumal weder dem Raucher noch dem Wirt ein unzumutbarer Nachteil entsteht. Und wo es keine Opfer gibt (wenn es ein Rauchverbot gibt), gibt es auch keine Notwendigkeit ein Rauchverbot nicht einzuf&#252;hren. 

Und selbstverst&#228;ndlich gibt es praktisch eine massive Einschr&#228;nkung der Bewegungsfreiheit im Nachtleben o.&#228;., wenn keine rauchfreien Lokale verf&#252;gbar sind. Und Freiheit gr&#252;ndet sich eben nicht auf irgendwelchen Theorien ("rein rechtlich braucht niemand dort rein"), sondern sollte auch praktisch anwendbar und vollziehbar sein.

Das ganze ist also eine Phantomdiskussion da es bei einem Rauchverbot keine gesch&#228;digten gibt, die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung hingegen steigt, und das Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz gewahrt bleibt, und niemand, der z.B. Kellnern liebt, deswegen diskriminiert wird weil er NR ist. Hier sollte die Freiheit an erster Stelle stehen. Unabh&#228;ngig vom wirtschaftsliberalen Standpunkt sollte hier auch der ganz individuelle eine Frage spielen. Wenn 2 Individuen sich im gleichen Raum befinden muss man sich einigen, Toleranz zeigen, da der Raucher in diesem Fall die Freiheit des NR komplett abschn&#252;tz, ist ein Rauchverbot eine ideale L&#246;sung da der Raucher zum Vollzug seiner Freiheit einfach nur kurz vor die T&#252;r muss.

Und eine private Wohnung ist nun wirklich nicht das gleiche wie ein &#246;ffentlich zug&#228;ngliches, privat gef&#252;hrtes, mit Angestellten, Lokal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Du hast kein Recht auf einen Restaurantbesuch. Punkt. &#8221;<br />
Korrekt. F&#252;r den Raucher besteht dieses Recht aber auch nicht, und da der Wirt Hygieneregeln und Gesundheitsschutz - sofern er Angestellte hat – einzuhalten hat (!), ist ein Rauchverbot legitim. Da er an einem nicht privaten Orte eine &#246;ffentliche Gastst&#228;tte mit einem vermeidbaren Gesundheitsrisiko betreibt, hat er f&#252;r die Angestellten vorzusorgen. Wenn also weder ein Rechts aufs rauchen f&#252;r den Gast im Lokal besteht, noch ein Recht f&#252;rs nichtrauchen des Gastes, besteht ein Recht des AN auf k&#246;rperliche Unversehrtheit. Da Gastst&#228;tten zudem eine wichtige soziale Funktion darstellen, ist es legitim das man es den B&#252;rger erm&#246;glicht selbsst ihre Wahl zu treffen und zu entscheiden welches Lokal sie betreten, auch wenn sie NR sind. Da es kaum rauchfreies gibt, ist auch dies legitim. </p>
<p>Der Staat kann also durchaus den Gesundheitsschutz der Angestellten – den er z.B. &#252;ber freiwillige Ma&#223;nahmen nicht erreicht hat – durchsetzen. Stellt der AG einen AN an, hat dieser sich daran zu halten. Ganz einfach.</p>
<p>Da auch der Chef eines B&#252;ro nicht frei entscheiden kann ob er seinen Angestellten dem Rauch aussetzt, kann es der Chef eines Lokals auch nicht. Nat&#252;rlich kann man argumentieren das &#8220;niemand gezwungen wird&#8221; irgendwo zu arbeiten, das niemand gezwungen wird in seinem Lieblingsjob zu arbeiten, das niemand gezwungen wird am sozialen Leben teilzunehmen, aber dann stellt sich die Frage wo die ganze Freiheit und Selbstbestimmung hingeht.</p>
<p>Da der Raucher zudem alle anwesenden sch&#228;digt und einschr&#228;nkt, im umgekehrten Fall der NR aber niemanden, ist hier auch auf die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung zu verweisen, die mit einem Rauchverbot garantiert wird.</p>
<p>Aus praktischen Freiheitsgr&#252;nden – und nicht irgendwelchen wirtschaftsliberalen, theoretischen – ist ein Rauchverbot an &#246;ffentlich-zug&#228;nglichen Orten die gleichzeitig Arbeitsplatz sind, durchaus legitim, zumal weder dem Raucher noch dem Wirt ein unzumutbarer Nachteil entsteht. Und wo es keine Opfer gibt (wenn es ein Rauchverbot gibt), gibt es auch keine Notwendigkeit ein Rauchverbot nicht einzuf&#252;hren. </p>
<p>Und selbstverst&#228;ndlich gibt es praktisch eine massive Einschr&#228;nkung der Bewegungsfreiheit im Nachtleben o.&#228;., wenn keine rauchfreien Lokale verf&#252;gbar sind. Und Freiheit gr&#252;ndet sich eben nicht auf irgendwelchen Theorien (&#8221;rein rechtlich braucht niemand dort rein&#8221;), sondern sollte auch praktisch anwendbar und vollziehbar sein.</p>
<p>Das ganze ist also eine Phantomdiskussion da es bei einem Rauchverbot keine gesch&#228;digten gibt, die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung hingegen steigt, und das Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz gewahrt bleibt, und niemand, der z.B. Kellnern liebt, deswegen diskriminiert wird weil er NR ist. Hier sollte die Freiheit an erster Stelle stehen. Unabh&#228;ngig vom wirtschaftsliberalen Standpunkt sollte hier auch der ganz individuelle eine Frage spielen. Wenn 2 Individuen sich im gleichen Raum befinden muss man sich einigen, Toleranz zeigen, da der Raucher in diesem Fall die Freiheit des NR komplett abschn&#252;tz, ist ein Rauchverbot eine ideale L&#246;sung da der Raucher zum Vollzug seiner Freiheit einfach nur kurz vor die T&#252;r muss.</p>
<p>Und eine private Wohnung ist nun wirklich nicht das gleiche wie ein &#246;ffentlich zug&#228;ngliches, privat gef&#252;hrtes, mit Angestellten, Lokal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6393</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 14:55:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6393</guid>
		<description>http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Raum
Was &#246;ffentlicher Raum ist, ist genau definiert.

Weisst du, was ein Informationsnachteil ist und dass wegen ihm Hygienevorschriften bestehen? Dieser Informationsnachteil besteht bez&#252;glich Rauchen in Gastst&#228;tten nicht. Das ist essentiell.

Die freie Wahl des Berufes ist immer eingeschr&#228;nkt. Wer nicht passiv rauchen will, arbeitet nicht in einem Restaurant, in dem das Rauchen erlaubt ist. Wer nicht gerne Techno mag, arbeitet nicht in einer Disco, in der Techno l&#228;uft. Etc.

Du hast kein Recht auf einen Restaurantbesuch. Punkt. Es ist dem Eigent&#252;mer &#252;berlassen, welche G&#228;ste er will und welche nicht. Das ist mit &#246;ffentlichem Grund, der uns allen geh&#246;rt, nicht zu vergleichen. Du kannst ja auch nicht verlangen, in jedes private Haus gehen zu k&#246;nnen, weil du dich sonst in deiner Bewegungsfreiheit eingeschr&#228;nkt f&#252;hlst. 

Wie gesagt, auch Restaurants sind privat. Von daher argumentierst du in deinem zweitletzten (und auch letzten) Abschnitt gerade gegen ein Rauchverbot.

Noch einmal: Bewegungsfreiheit bedeutet, dich ungehindert im &#246;ffentlichem Raum zu bewegen. Du hast aber kein Recht darauf, privates Eigentum zu betreten. Somit auch keinen Anspruch darauf, dass das Restaurant deiner Wahl rauchfrei ist. Zumal gen&#252;gend rauchfreie bereits existieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Raum" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Raum</a><br />
Was &#246;ffentlicher Raum ist, ist genau definiert.</p>
<p>Weisst du, was ein Informationsnachteil ist und dass wegen ihm Hygienevorschriften bestehen? Dieser Informationsnachteil besteht bez&#252;glich Rauchen in Gastst&#228;tten nicht. Das ist essentiell.</p>
<p>Die freie Wahl des Berufes ist immer eingeschr&#228;nkt. Wer nicht passiv rauchen will, arbeitet nicht in einem Restaurant, in dem das Rauchen erlaubt ist. Wer nicht gerne Techno mag, arbeitet nicht in einer Disco, in der Techno l&#228;uft. Etc.</p>
<p>Du hast kein Recht auf einen Restaurantbesuch. Punkt. Es ist dem Eigent&#252;mer &#252;berlassen, welche G&#228;ste er will und welche nicht. Das ist mit &#246;ffentlichem Grund, der uns allen geh&#246;rt, nicht zu vergleichen. Du kannst ja auch nicht verlangen, in jedes private Haus gehen zu k&#246;nnen, weil du dich sonst in deiner Bewegungsfreiheit eingeschr&#228;nkt f&#252;hlst. </p>
<p>Wie gesagt, auch Restaurants sind privat. Von daher argumentierst du in deinem zweitletzten (und auch letzten) Abschnitt gerade gegen ein Rauchverbot.</p>
<p>Noch einmal: Bewegungsfreiheit bedeutet, dich ungehindert im &#246;ffentlichem Raum zu bewegen. Du hast aber kein Recht darauf, privates Eigentum zu betreten. Somit auch keinen Anspruch darauf, dass das Restaurant deiner Wahl rauchfrei ist. Zumal gen&#252;gend rauchfreie bereits existieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: stefan</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6384</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 08:05:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6384</guid>
		<description>Selbstverst&#228;ndlich ist kann und wird ein Restaurant privat gef&#252;hrt – warum sollte es das auch nicht sein! Es ben&#246;tigt aber eine Gewerbeanmeldung, das Amt nimmt u.U. die Er&#246;ffnung ab, es m&#252;ssen Hygieneregeln eingehalten werden, Waschbecken m&#252;ssen da sein, etc. Das includiert das Rauchverbot.

Ein Auto ist auch MEIN PRIVATEIGENTUM, ich darf damit aber niemanden anfahren. Das d&#252;rfte ich, folgt man ihrer Argumentation. Also nochmal, Restaurants sind privat gef&#252;hrte, &#246;ffenltich zug&#228;ngliche Orte und Arbeitspl&#228;tze an denen sich Unternehmer an gewisse Regeln zu halten haben, ganz einfach.

Das die freie Wahl des Berufs f&#252;r NR eingeschr&#228;nkt werden soll, ist nicht meine Art von Freiheit. Selbstverst&#228;ndlich hat jeder AN das Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz. Genau wie der Wirt auch nicht in einem Absestbau er&#246;ffnen darf.

Warum ist draussen &#246;ffentlicher Raum? Wer wird denn gezwungen nach draussen gehen? Niemand! Und wenn man wei&#223; das draussen Krimininalit&#228;t ist, es ist also gekennzeichnet, warum werden dann Straftraten verfolgt? es kann sich doch jeder Straftaten von denen er wei&#223; das sie m&#246;glicherweise draussen passieren ENTZIEHEN in dem er nicht nach draussen geht.

Mein Verst&#228;ndnis von Liberalit&#228;t sind Bewegungs- und Atemverbote, massive Einschr&#228;nkungen der individuellen Freiheit (NR), und Aufgabe des Arbeitsplatzes als NR jedenfalls nicht. Ich bin daf&#252;r das jeder selber entscheiden kann was in den Lungen, weil seinen, passiert: sei es als Arbeitnehmer oder als Gast. Da Lokale (pubs=public) zudem &#246;ffentlich zug&#228;nglich sind, einer Lizenz / Anmeldung bed&#252;rfen bzw. angemeldet werden m&#252;ssen, sind sie vor dem Hintergrund simpler Hygiene- und Arbeitsschutzregeln &#246;ffentlich. Da zudem zum Betrieb eines Lokals kein Rauch erforderlich ist, bzw. der Rauch anders als in einem Bergbau kein Berufsrisiko ist, ist ein Gesetz dort legitim.

Und keinem Raucher dem das nicht gef&#228;llt ist gezwungen in ein rauchfreies Lokal einzukehren (nach dem Rauchverbot wei&#223; der Raucher doch das alle Lokale mit einem Rauchverbot gekennzeichnet sind). Der Wirt und Unternehmer ist ebenfalls nicht gezwungen ein Unternehmen zu er&#246;ffnen wenn er nicht bereit ist gewisse Rahmenbedingungen, die andere auch einhalten, einhalten zu wollen. Er macht dann einfach kein Lokal auf, sondern bewirtet G&#228;ste zuHause. Da ist es seine Privatsache was er tut, dort ist es nicht &#246;ffentlich.

Also kurzum, fern von allem &#246;ffentlich oder privaten: rauchen ist PRIVATSACHE, ergo sollte jeder selbst entscheiden. Kein Raucher sollten einem NR auferlegen mitrauchen zu m&#252;ssen, genau wie kein NR sich anmasst einem Raucher die Zigarettenmarke vorzuschreiben. Das man sich hier wunderbar auf einen Kompromiss und Konsons, auf eine faire liberale Regel einigen kann die sogar Wirte und Raucher unterst&#252;tzen zeigen Italien, Irland, Norwegen, Schottland etc. Demzufolge sind hypothetische Phantomfreiheitsdiskussionen auch zwecklos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverst&#228;ndlich ist kann und wird ein Restaurant privat gef&#252;hrt – warum sollte es das auch nicht sein! Es ben&#246;tigt aber eine Gewerbeanmeldung, das Amt nimmt u.U. die Er&#246;ffnung ab, es m&#252;ssen Hygieneregeln eingehalten werden, Waschbecken m&#252;ssen da sein, etc. Das includiert das Rauchverbot.</p>
<p>Ein Auto ist auch MEIN PRIVATEIGENTUM, ich darf damit aber niemanden anfahren. Das d&#252;rfte ich, folgt man ihrer Argumentation. Also nochmal, Restaurants sind privat gef&#252;hrte, &#246;ffenltich zug&#228;ngliche Orte und Arbeitspl&#228;tze an denen sich Unternehmer an gewisse Regeln zu halten haben, ganz einfach.</p>
<p>Das die freie Wahl des Berufs f&#252;r NR eingeschr&#228;nkt werden soll, ist nicht meine Art von Freiheit. Selbstverst&#228;ndlich hat jeder AN das Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz. Genau wie der Wirt auch nicht in einem Absestbau er&#246;ffnen darf.</p>
<p>Warum ist draussen &#246;ffentlicher Raum? Wer wird denn gezwungen nach draussen gehen? Niemand! Und wenn man wei&#223; das draussen Krimininalit&#228;t ist, es ist also gekennzeichnet, warum werden dann Straftraten verfolgt? es kann sich doch jeder Straftaten von denen er wei&#223; das sie m&#246;glicherweise draussen passieren ENTZIEHEN in dem er nicht nach draussen geht.</p>
<p>Mein Verst&#228;ndnis von Liberalit&#228;t sind Bewegungs- und Atemverbote, massive Einschr&#228;nkungen der individuellen Freiheit (NR), und Aufgabe des Arbeitsplatzes als NR jedenfalls nicht. Ich bin daf&#252;r das jeder selber entscheiden kann was in den Lungen, weil seinen, passiert: sei es als Arbeitnehmer oder als Gast. Da Lokale (pubs=public) zudem &#246;ffentlich zug&#228;nglich sind, einer Lizenz / Anmeldung bed&#252;rfen bzw. angemeldet werden m&#252;ssen, sind sie vor dem Hintergrund simpler Hygiene- und Arbeitsschutzregeln &#246;ffentlich. Da zudem zum Betrieb eines Lokals kein Rauch erforderlich ist, bzw. der Rauch anders als in einem Bergbau kein Berufsrisiko ist, ist ein Gesetz dort legitim.</p>
<p>Und keinem Raucher dem das nicht gef&#228;llt ist gezwungen in ein rauchfreies Lokal einzukehren (nach dem Rauchverbot wei&#223; der Raucher doch das alle Lokale mit einem Rauchverbot gekennzeichnet sind). Der Wirt und Unternehmer ist ebenfalls nicht gezwungen ein Unternehmen zu er&#246;ffnen wenn er nicht bereit ist gewisse Rahmenbedingungen, die andere auch einhalten, einhalten zu wollen. Er macht dann einfach kein Lokal auf, sondern bewirtet G&#228;ste zuHause. Da ist es seine Privatsache was er tut, dort ist es nicht &#246;ffentlich.</p>
<p>Also kurzum, fern von allem &#246;ffentlich oder privaten: rauchen ist PRIVATSACHE, ergo sollte jeder selbst entscheiden. Kein Raucher sollten einem NR auferlegen mitrauchen zu m&#252;ssen, genau wie kein NR sich anmasst einem Raucher die Zigarettenmarke vorzuschreiben. Das man sich hier wunderbar auf einen Kompromiss und Konsons, auf eine faire liberale Regel einigen kann die sogar Wirte und Raucher unterst&#252;tzen zeigen Italien, Irland, Norwegen, Schottland etc. Demzufolge sind hypothetische Phantomfreiheitsdiskussionen auch zwecklos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6347</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:34:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6347</guid>
		<description>Nein, "draussen" ist &#246;ffentlicher Raum. Im Gegensatz zu Gastst&#228;tten. Ausserdem ist es ein Unterschied, ob du dein Haus verl&#228;sst oder ein Lokal betrittst, an dem steht: Rauchen erlaubt! oder einem Verein beitrittst, dessen Mitglieder einen Vertrag unterzeichnen, in dem sie sich einverstanden erkl&#228;ren, von den anderen Mitgliedern bestohlen zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, &#8220;draussen&#8221; ist &#246;ffentlicher Raum. Im Gegensatz zu Gastst&#228;tten. Ausserdem ist es ein Unterschied, ob du dein Haus verl&#228;sst oder ein Lokal betrittst, an dem steht: Rauchen erlaubt! oder einem Verein beitrittst, dessen Mitglieder einen Vertrag unterzeichnen, in dem sie sich einverstanden erkl&#228;ren, von den anderen Mitgliedern bestohlen zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6345</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:32:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6345</guid>
		<description>Dass sie eine Lizenz l&#246;sen m&#252;ssen, macht sie noch lange nicht zu &#246;ffentlichen R&#228;umen. Schlag mal bei wikipedia nach, was &#246;ffentliche R&#228;ume sind. Ausschlaggebend dabei sind die Besitzverh&#228;ltnisse. Restaurants geh&#246;ren Privatpersonen, nicht dem Staat. 

Niemand zwingt den Angestellten dort zu arbeiten. Bewirbt man sich um eine Stelle, ist man bereit, die dortigen Arbeitsbedingungen zu akzeptieren. Mal ist das Zigarettenrauch, mal S&#228;cke schleppen, mal Tipparbeit, mal Kaffee holen...

Bei Salmonellen und Gammelfleisch geht es darum, den Konsumenten vor einem Informationsnachteil zu sch&#252;tzen. Bei Restaurants weisst du hingegen stets, ob drinnen geraucht wird oder nicht. Resp. es sollte von aussen ersichtlich sein, d.h. durch eine Kennzeichnung. Ein Metzger kann auch Gammelfleisch verkaufen, wenn er es entsprechend kennzeichnen. 

Nein, Gastst&#228;tten sind nicht &#246;ffentlich zug&#228;nglich, es sind private Grundst&#252;cke. D.h. der Eigent&#252;mer darf sich seine G&#228;ste aussuchen. Niemand hat ein Recht darauf, ein bestimmtes Restaurant zu besuchen. Sonst w&#228;re auch das Mindestalter in Clubs illegal.

Der Eigent&#252;mer darf seine G&#228;ste und seine Angestellten sch&#228;digen, wenn diese damit einverstanden sind. Wenn du ein Restaurant betrittst, in dem geraucht werden darf, dann zeigst du dich damit einverstanden. Ansonsten w&#228;re ja auch Fussball verboten oder SM-Clubs oder jegliche Kampfsportarten.

Wie gesagt, schlag nach, was &#246;ffentliche R&#228;ume sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sie eine Lizenz l&#246;sen m&#252;ssen, macht sie noch lange nicht zu &#246;ffentlichen R&#228;umen. Schlag mal bei wikipedia nach, was &#246;ffentliche R&#228;ume sind. Ausschlaggebend dabei sind die Besitzverh&#228;ltnisse. Restaurants geh&#246;ren Privatpersonen, nicht dem Staat. </p>
<p>Niemand zwingt den Angestellten dort zu arbeiten. Bewirbt man sich um eine Stelle, ist man bereit, die dortigen Arbeitsbedingungen zu akzeptieren. Mal ist das Zigarettenrauch, mal S&#228;cke schleppen, mal Tipparbeit, mal Kaffee holen&#8230;</p>
<p>Bei Salmonellen und Gammelfleisch geht es darum, den Konsumenten vor einem Informationsnachteil zu sch&#252;tzen. Bei Restaurants weisst du hingegen stets, ob drinnen geraucht wird oder nicht. Resp. es sollte von aussen ersichtlich sein, d.h. durch eine Kennzeichnung. Ein Metzger kann auch Gammelfleisch verkaufen, wenn er es entsprechend kennzeichnen. </p>
<p>Nein, Gastst&#228;tten sind nicht &#246;ffentlich zug&#228;nglich, es sind private Grundst&#252;cke. D.h. der Eigent&#252;mer darf sich seine G&#228;ste aussuchen. Niemand hat ein Recht darauf, ein bestimmtes Restaurant zu besuchen. Sonst w&#228;re auch das Mindestalter in Clubs illegal.</p>
<p>Der Eigent&#252;mer darf seine G&#228;ste und seine Angestellten sch&#228;digen, wenn diese damit einverstanden sind. Wenn du ein Restaurant betrittst, in dem geraucht werden darf, dann zeigst du dich damit einverstanden. Ansonsten w&#228;re ja auch Fussball verboten oder SM-Clubs oder jegliche Kampfsportarten.</p>
<p>Wie gesagt, schlag nach, was &#246;ffentliche R&#228;ume sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: stefan</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6341</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 09:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6341</guid>
		<description>"Bei einem R&#228;uber ist dies nicht der Fall. Er entwendet mir mein Eigentum und nimmt mir somit die Freiheit, mit meinem Besitz zu tun, was ich will."

Wieso, man kann R&#228;ube doch vermeiden in dem man nicht auf die Stra&#223;e geht. Wer wird gezwungen nach draussen zu gehen, auf die stra&#223;e zu gehen? Wer dann beraubt wird willigt doch praktisch ein, da er "ja wusste was passieren k&#246;nnte". Ergo die NR m&#252;ssen zu Hause bleiben fern von Kneipen, und Leute, die keine R&#228;ube m&#246;gen  gehen nicht nach draussen (?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bei einem R&#228;uber ist dies nicht der Fall. Er entwendet mir mein Eigentum und nimmt mir somit die Freiheit, mit meinem Besitz zu tun, was ich will.&#8221;</p>
<p>Wieso, man kann R&#228;ube doch vermeiden in dem man nicht auf die Stra&#223;e geht. Wer wird gezwungen nach draussen zu gehen, auf die stra&#223;e zu gehen? Wer dann beraubt wird willigt doch praktisch ein, da er &#8220;ja wusste was passieren k&#246;nnte&#8221;. Ergo die NR m&#252;ssen zu Hause bleiben fern von Kneipen, und Leute, die keine R&#228;ube m&#246;gen  gehen nicht nach draussen (?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: stefan</title>
		<link>http://burnttongue.net/wordpress/rauchverbote-nichtraucherschutz-und-die-farbe-lila/#comment-6338</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:11:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://burnttongue.net/wordpress/?p=1130#comment-6338</guid>
		<description>!Niemand verbietet dir etwas oder zwingt dich zu etwas, das du nicht willst!

Und was ist ein Atemverbot? Ist doch ein Zwang!

"Betrittst du ein Restaurant, betrittst du Privateigentum,"
Nochmal, Restaurants sind Arbeitspl&#228;tze, und &#246;ffentlich lizensierte Gewerbebetriebe. Also alles andere als privat, denn dann m&#252;sste nicht lizensiert werden, es m&#252;ssten keine Hygieneregeln eingehalten werden, es m&#252;ssten keine Steuer gezahlt werden.

Ein Restaurant ist kein rechtsfreier Raum, ganz einfach. Da jeder Angestellte das Recht auf Rauchfreiheit hat, zieht das mit dem Lachsbr&#246;tchen nicht, zumal das nur der essen muss, der es bestellt hat. Das mit dem rauchen ist eine einfache Frage der Toleranz und Selbstbestimmung. An dem Zeitpunkt wo der Wirt er&#246;ffnet wei&#223; er das er ein &#246;ffentliches Lokal betreibt in dem er gewisse Regeln (kein Rauchen in der K&#252;che, Hygiene, etc.) akzeptiert. Will er dies nicht, ist er nicht gezwungen ein Lokal zu er&#246;ffnen.

Ein Baubetrieb ist auch privat, das hei&#223;t aber im Folgeschlu&#223; nicht das der Inhaber die Ger&#252;ste mit Seife einschmieren kann, woraufhin alle seine Angestellte abst&#252;rzen. Er hat eine Sorgfaltspflicht, das gleiche gilt f&#252;r Lokale.

Warum darf ein Eiscafè keine Salmonellen vorhalten, ist doch auch privat? Warum darf ein Metzger kein Gammelfleisch verarbeiten, ist doch sein Eigentum?

Nochmal: es geht hier um die Freiheit und Selbstbestimmung und den Schutz der angestellten nicht mehr und nicht wenig.

Gastst&#228;tten sind privat gef&#252;hrte, &#246;ffentlich zug&#228;ngliche R&#228;ume und Arbeitspl&#228;tze. Da dort Hygiene- und Gesundheitsschutzregeln gelten hat der Wirt sich auch aus dem Rauchverbot herauszuhalten, genauso wie er seine Angestellten nicht nach gutd&#252;nken schlagen darf, oder seine G&#228;ste sch&#228;digen. Wenn der Wirt also diesen Gewerbebetrieb er&#246;ffnet, akzeptiert er die Regeln die eben f&#252;r Gastbetriebe gelten, das includiert Rauchverbote.

Nicht &#246;ffentlich ist die WHG des Wirtes, &#246;ffentlich hingegen ist das Lokal, da f&#252;r jeden zug&#228;nglich, da Arbeitsplatz, da lizensiert. Ganz einfach. Der Wirt hat sich somit aus Gesundheitsschutzfragen herauszuhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>!Niemand verbietet dir etwas oder zwingt dich zu etwas, das du nicht willst!</p>
<p>Und was ist ein Atemverbot? Ist doch ein Zwang!</p>
<p>&#8220;Betrittst du ein Restaurant, betrittst du Privateigentum,&#8221;<br />
Nochmal, Restaurants sind Arbeitspl&#228;tze, und &#246;ffentlich lizensierte Gewerbebetriebe. Also alles andere als privat, denn dann m&#252;sste nicht lizensiert werden, es m&#252;ssten keine Hygieneregeln eingehalten werden, es m&#252;ssten keine Steuer gezahlt werden.</p>
<p>Ein Restaurant ist kein rechtsfreier Raum, ganz einfach. Da jeder Angestellte das Recht auf Rauchfreiheit hat, zieht das mit dem Lachsbr&#246;tchen nicht, zumal das nur der essen muss, der es bestellt hat. Das mit dem rauchen ist eine einfache Frage der Toleranz und Selbstbestimmung. An dem Zeitpunkt wo der Wirt er&#246;ffnet wei&#223; er das er ein &#246;ffentliches Lokal betreibt in dem er gewisse Regeln (kein Rauchen in der K&#252;che, Hygiene, etc.) akzeptiert. Will er dies nicht, ist er nicht gezwungen ein Lokal zu er&#246;ffnen.</p>
<p>Ein Baubetrieb ist auch privat, das hei&#223;t aber im Folgeschlu&#223; nicht das der Inhaber die Ger&#252;ste mit Seife einschmieren kann, woraufhin alle seine Angestellte abst&#252;rzen. Er hat eine Sorgfaltspflicht, das gleiche gilt f&#252;r Lokale.</p>
<p>Warum darf ein Eiscafè keine Salmonellen vorhalten, ist doch auch privat? Warum darf ein Metzger kein Gammelfleisch verarbeiten, ist doch sein Eigentum?</p>
<p>Nochmal: es geht hier um die Freiheit und Selbstbestimmung und den Schutz der angestellten nicht mehr und nicht wenig.</p>
<p>Gastst&#228;tten sind privat gef&#252;hrte, &#246;ffentlich zug&#228;ngliche R&#228;ume und Arbeitspl&#228;tze. Da dort Hygiene- und Gesundheitsschutzregeln gelten hat der Wirt sich auch aus dem Rauchverbot herauszuhalten, genauso wie er seine Angestellten nicht nach gutd&#252;nken schlagen darf, oder seine G&#228;ste sch&#228;digen. Wenn der Wirt also diesen Gewerbebetrieb er&#246;ffnet, akzeptiert er die Regeln die eben f&#252;r Gastbetriebe gelten, das includiert Rauchverbote.</p>
<p>Nicht &#246;ffentlich ist die WHG des Wirtes, &#246;ffentlich hingegen ist das Lokal, da f&#252;r jeden zug&#228;nglich, da Arbeitsplatz, da lizensiert. Ganz einfach. Der Wirt hat sich somit aus Gesundheitsschutzfragen herauszuhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
