| Our world is made of ants, lots of ants, but not just any ants, ants with a brain that works, and every ant has his own kind of personality and way of thinking. But only problem is that culture is shaping the ants to what the it wants us to be.People don’t think anymore, they are stuck in their own bubble. Get money, buy stuff, party and just live life but they wont think further, why the hell are you here? Is working in a grocery shop is the way you want to spend your life? your few years to live? Culture has caught us and determined us how we’re supposed to be, and you can’t ignore it, but you have to stop it from be your life. Invent yourself a way of life, your own, don’t let others to distract you and to keep you in a some kind of blockness from what you can really be. Will i live according to what scociety described me? working in some Hi-Tech factory? is this what as an ant living in a world supposed to do? Maybe yes but you always have a choice to make, you can always go after what you really want. Go after it and never let go, stick to your mind and never let someone else to shape you. Always but always think further, further from what you think now.
ariel’s groove - First Philosophy Question: What Is Life?|
Ist es das, was ich will? Ein Leben als gutbezahlter Manager. Eine sehr stressige Woche. Konferenzen. Sechs Tage, dann vierundzwanzig Stunden Wochenende. Die Sommerferien im Burj Al Arab in Dubai. Ein ausgedehntes Privatleben, das sich zwar nur in der Nacht abspielt, aber immerhin. Vielleicht irgendwann mal Kinder. Auf der Guestlist zu stehen. Prestigeträchtige Events. Lachsbrötchen zum Frühstück, kolumbianischer Kaffee dazu.
Tönt sehr verlockend. Auf alle Fälle besser als das Leben eine Fabrikarbeiters zu leben.
Was könnte man sich auch mehr wünschen? Karriere. Familie. Geld. Kontakte. Liebschaften. Yachten. Eine Breitling. Geborgenheit. Freiheit. Alles da.
Doch kann das alles sein? Im Ende verreckt man ja dann trotzdem. Nichts bleibt übrig, ausser Staub. Sinnlos also, etwas zu tun, das nicht unmittelbar oder manchmal auch mittelfristig die eigenen Bedürfnisse befriedigt.
Sunday, October 7, 2007 at 12:40
Hört sich so an, als hätte man nur 2 Möglichkeiten: Das eben beschriebene Leben oder totale Sinnlosigkeit. Es gibt doch noch so viele andere Möglichkeiten, zb sich für Menschen einzusetzen, die selbst niemals die Möglichkeit hatten, sich zu entscheiden, ob sie Manager oder einfach gar nichts werden.
Sunday, October 7, 2007 at 13:56
In manchen düsteren Stunden kommt es mir eben so vor, als hätte ich nur diese 2 Möglichkeiten. Und im Moment, da ich von beiden derart weit entfernt bin, ist es mir auch einerlei. Bloss eines würde mich wohl allzu schnell umbringen: Liesse sich mein Leben im Nachhinein auf eine dieser Möglichkeiten reduzieren.
Nein, ich bin weitaus glücklicher damit, wenn ich das eine hauptberuflich tun werden kann und nebenbei noch ein halbes Dutzend andere Projekte verfolgen kann.
Na ja, mal sehen, was der morgige Tag bringt.