Nahost dreht durch

Nahost dreht durch, und mit ihm kollektiv die ganze westliche Welt. ~ Von willigen menschlichen Schutzschilden ~ It all started when he hit me back! ~ Kommunikationstheorie für SPIEGEL-Redakteure: Das Kassam-Modell ~ Linkes Kuscheln mit Hamas

So. Und jetzt reicht’s mit Nahost. Ich muss mich mal wieder um die Schweiz kümmern.







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4 Kommentare

  1. politik-blogs.ch

    links from TechnoratiNahost dreht durchPubliziert am 5. March 2008 im Blog «DER MISANTHROP»

  2. andré

    nein, es reicht eben nicht mit nahost. nein, es reicht eben nicht, ein paar “linke hamas-freunde” in den regen stellen zu wollen. nein, es reicht nicht, zwei wochen vor der abstimmung über die minarett - initiative staunend festzustellen: huch, entwicklungen im nahen osten gehen uns ja auch in der schweiz was an.

  3. Benjamin B.

    In zwei Wochen ist diese Abstimmung schon? Hm, danke für die Erinnerung.
    Klar, in globalisierten Zeiten gehen uns auch Entwicklungen im nahen Osten etwas an. Selbstverständlich ist das so. Aber die Hysterie, die mit der Nahostberichterstattung so häufig verbunden ist, nagt langsam an meinem eigenen Nervengerüst. Hysterie von links, wie von rechts, und auch die Hysterie der objektivieren Schreiberlinge.
    Daher mein Ausruf. Bloss daher.

  4. ANDRE

    sorry, habe mich offensichtlich missverständlich ausgedrückt: minarett - initiative ist auf den spätherbst terminiert.
    was ich sagen wollte - und sie selbstredend aufgegriffen haben - ist ja exaktement diese schweizer nabelschau, die uns dann halt den blick aufs grössere ganze vernebelt.
    als einer der für den medienhype mitverantwortlich zeichnet kann ich nur hoffen, dass es mehr platz für hintergrund und erklärung geben möge; auch die tägliche todesstatistik aus bagdad und gaza darf uns tatsächlich den blick aufs grössere ganze nicht vernebeln

  5. Benjamin B.

    Und ich sollte mich wohl dafür entschuldigen, dass ich diese Metapher nicht als Metapher aufgefasst habe.

    Das grössere Ganze sollten wir tatsächlich nicht vergessen. Nur ist es halt relativ unbequem, will heissen es braucht etliche Anstrengung, stets alle Faktoren und Geschehnisse im Auge zu behalten und diese vor allem in die eigene Meinung einfliessen zu lassen.




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