Since we are atheists, we don’t need any rites. But we still have our habits.
Morgenrituale ((die karriere-bibel - Morning Pages – Blogparade zum Morgenritual)) braucht doch keiner. Man ist ja kreativ und lebensfroh. Und trotzdem macht man’s jeden Tag auf dieselbe Art und Weise. Mit der Zeit pendelt sich ein Verhaltensschema ein, das zwar nicht optimal ist, aber mit dessen Hilfe man rechtzeitig zur Arbeit kommt und vorher trotzdem noch dieses oder jenes erledigen kann. Manche Dinge müssen zwischen aufwachen und arbeiten einfach sein. Duschen zum Beispiel.
Womit ich beim wichtigsten Ritual eines jeden meiner Morgen bin. Duschen. Heiss und ausgiebig. Ich kann am Morgen alles weglassen, doch das Duschen muss sein. Ohne fühl’ ich mich erstens gar nicht wohl und seh’ auch ziemlich verknautscht aus, und zweitens macht mich die Dusche erst wach. Davor bin ich bloss ein Bündel Knochen, Sehnen und Fleisch. Danach bin ich mehr oder weniger lern- und arbeitsfähig. Und Morgenessen natürlich. Spätestens wenn ich aus dem Zug steige.
Und hätt’ ich jetzt nicht Osterferien, dann würde in dieser Minute mein Wecker klingeln. Das heisst, der Radio sich einschalten und die Lautstärke aufdrehen.
Wednesday, March 26, 2008 at 12:08
Saturday, April 5, 2008 at 14:38
[...] mal ein paar Eindrücke: hier, hier, hier, [...]