Eine Schiesserei in Indianapolis. Ein Irrläufer trifft ein zufällig vorbei fahrendes Auto. Durchschlägt den Bauch eines zehnjährigen Mädchens. Tritt wieder aus. Durchschlägt eine Bibel. Tritt wieder aus. Schlägt in eine Wassermelone ein und bleibt schliesslich stecken. Wäre sie weiter gefolgen, hätte sie die dreizehnjährige Schwester auch noch getroffen.
Kommentiert die Urgrossmutter:
Came through the door, hit her, then it went to The Bible. It went in here and come out here and it shredded my Sunday School book. The word of God slowed the bullet so that it didn’t kill anybody.
[...]
Right in the watermelon. Didn’t come out of the watermelon. The word of God and the Lord’s power saved. He sent the bullet into the watermelon.1
Cool, Gottes Hand hat die Kugel derart stark verlangsamt, dass die 13-Jährige unverletzt blieb. Offenbar hatte er nicht viel übrig für die 10-Jährige.
Saturday, July 19, 2008 at 16:15
Sunday, July 20, 2008 at 15:15
Vielleicht sollte man für die Wassermelone einen Tempel errichten?
Thursday, July 24, 2008 at 12:54
Die Dreieinigkeit mit der Netz- und der Galiamelone wäre dabei allerdings zu berücksichtigen.