Über Matthias Metablog bin ich auf den Artikel in der 20min gestossen, doch auch das Friblog selbst äussert sich zu den Vorwürfen, die gegen den Blog erhoben worden waren.
Professoren und Uni-Mitarbeiter stossen sich an den Beiträgen, die bei Friblog erscheinen, diese bewegten sich hart an der Grenze zur Legalität und seien persönlichkeitsverletzend und rufschädigend, und somit könne man sie zivil- und strafrechtlich verfolgen.
Schade.
Die Humorlosigkeit an der Fribourger Uni ist enorm. Satirische und ironische Beiträge stehen jedoch noch so mancherorts auf der schwarzen Liste, viele ekeln sich richtiggehend davor oder werden ausfallend.
Das ist wohl mit ein Grund, wieso nur so wenige Blogs es wagen, schärfere Töne anzuschlagen. Einerseits weil die meisten Schreiberlinge selber humorlos sind, andererseits weil bei der kleinsten kritischen oder polemischen Äusserung mit rechtlichen Konsequenzen zu rechnen ist. Oder mit Hakenkreuzen im Vorgarten.
Anyway, die schwärzesten Stunden für das Friblog haben gerade erst begonnen. Genau wie das dunkle Äon für die Meinungsfreiheit.
Sunday, June 3, 2007 at 22:51
Tuesday, August 14, 2007 at 1:15
[...] di un sito con Joomla! è molto più facile, … 01.06.2007 | 15:07 | Internet | Costiga | :: Friblogs schwärzeste Stunden! Über Matthias Metablog bin ich auf den Artikel in der 20min gestossen, doch auch das [...]