Das ist eine private Angelegenheit und die geht niemanden etwas an!

Privates und Berufliches soll man stets trennen können; dies bedeutet aber nicht, dass man privat einen andern Charakter pflegen kann als beruflich; dies bedeutet, dass man vom privaten Verhalten durchaus auf das berufliche schliessen kann.

Gell, Nef, Sämi und alle, die es normal finden, einer Frau nachzustellen (Yep, ihr kotzt mich an.)1.

  1. nzz - Bundesrat Schmid und andere Schuldige []






Bei allen Services (Mister Wong, Yigg, Infopirat etc.)
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4 Kommentare

  1. politik-blogs.ch

    links from TechnoratiDas ist eine private Angelegenheit und die geht niemanden etwas an!Publiziert am 19. July 2008 im Blog «DER MISANTHROP»

  2. Alexander Trust

    Immer dieser Schweizer. ;)

  3. Benjamin B.

    Tja, was soll man im Sommerloch auch anders tun als “stalkende” Armeechefs zu diskreditieren?

  4. Thommen

    Ich denke, wer nicht Einsicht in die Akten hatte, sollte nicht den ersten Stein werfen. Sonst machst Du Dich einfach nur lächerlich!
    Als Schwuler wundere ich mich über diesen öffentlichen Heteroknatsch überhaupt nicht. Wenn es um Schwule ginge würden alle nix wissen wollen - zu dreckig. Bei Heteros kann es offensichtlich nicht zu weiss genug sein, um eigene Phantasien hineinzuprojizieren! :-P

  5. Benjamin B.

    Welche Steine werfe ich, Thommen?




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