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EDU.CON - Gewinne Deine Ausbildung

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Bei EDU.CON kann man nun einen von zehn Ausbildungsplätzen zum Assistent/zur Assistentin für Tourismus gewinnen. Um diese zweijährige Ausbildung zu gewinnen, die noch dieses Jahr beginnt, musst du in 500 Worten beschreiben, wieso gerade du der neue Star am Tourismushimmel werden möchtest.

Vielleicht kannst du schon bald deinen Traum von der Fremde, deine Begeisterung für Sprachen und Kulturen und deine Freude am Globetrotting in die Realität umsetzen.




Mazda; Concept Cars, Design & andere Leckereien

[Trigami-Review]

mazda logo Obwohl ich sonst vor allem Gefallen an Exklusivmarken wie Bentley oder Bugatti finde, in bizarrem Kontrast zu meinem nicht vorhandenen Budget für jegliche Automobile, bin ich doch gerade von Concept Cars stets wieder aufs Neue fasziniert. Gerade weil es mich derart erstaunt, wie man etwas derart Schlichtes wie ein Auto, dessen Kern ein Motor, Räder, eine Karosserie und Innenausstattung beinhaltet, wieder und wieder neu erfinden kann. Um aus diesem Grundgerüst derart fremde (und doch irgendwie sehr vertraute), exotische und erfrischende Konzepte zu entwerfen, hat etwas zutiefst Schöpferisches und Bewundernswertes an sich.

Das grundlegende Übel an den meisten (insbesondere an den skurrilen und ästhetisch überwältigenden) Concept Cars ist, dass sie blosse Skizzen sind. Kaum mehr als eine (zwar sehr nützliche und für die Autohersteller unabdingbare) Gedankenspielerei. Auf den Strassen sieht man keine Concept Cars. Keine futuristischen Kreationen. Keine Designspielereien. (Mit der Ausnahme des Hochpreissegments.) Lediglich die aus ihnen heraus entwickelten, leider meist konservativeren Modelle. Die Strassen sind nicht erfüllt mit der Radikalität und der Spritzigkeit der Mazda Concept Cars.

Mazda bringt mit seinen Concept Cars jene oben erwähnte Freshness zurück auf die Strasse (der Gedanken). Vermischt mit einem brachialen Biss, glamouröser oder urtrockener Eleganz. Sei es ob man mit dem Kiyora - gleich dem Wasser in einem Bach, überschattet von Bambus - umweltfreundlich und komfortabel durch die Stadt gleitet. Mit dem Kazamai sich kraftvoll eleganter Sportlichkeit hingibt. Mit dem Kabura die pure Freude am Fahren geniesst. Mit dem Senku den Widerspruch von flinker Schärfe und samtiger Geschmeidigkeit hingibt. Mit dem Furai dem Motorsport Reminiszenz erweist. Mit dem Taiki aerodynamisch, schnittig und nachhaltig in die Zukunft hastet. Mit dem Hakaze die Fusion von SUV, Coupé und Roadster erlebt. Mit dem Ryuga der natürlichen, pulsierend harmonischen Schönheit hautnah kommt. Mit dem Nagare der dramatisch-imposanten Form des Keiles und der Grossartigkeit von strukturierten Oberflächenlinien huldigt. Oder ob man mit dem Sassou die zweite Generation des Mazda2 einläutet.

Mein Favorit dieser zehn Mazda Concept Cars ist der Kazamai mit seiner aggressiven Eleganz.
mazda kazamai
Dicht gefolgt vom Senku und dem Ryuga. Obwohl die Front des Taiki und die Seitenansicht des Nagare ebenfalls ihren atemberaubenden Reiz haben.

Mit dem Konzept der Design DNA versucht Mazda einem jeden seiner Modelle einen charakteristischen Touch zu verleihen. Und dies dünkt mich essentiell. Dass man bei einem Auto auf den ersten (oder zweiten) Blick erkennt, aus welchem Haus es stammt. Sei es nun anhand des Kühlergrills, der Dachlinie, der Scheinwerfer, einer Blechfalte in der Karosserie, der Radform oder des Fensterdesigns. Ein optisches Charakteristikum muss da sein, dass die Markenzugehörigkeit verrät. Aber zugleich sollte jedes Modell seine ureigene Individualität erhalten. Diese leicht paradoxe Kombination scheint Mazda ohne Probleme zu meistern. Was womöglich auch an Designern wie Laurens van den Acker, Peter Birthwistle und Atsuhiko Yamada liegt.




Yes, Baby

Obama ist gewählt und die South Park-Macher Trey Parker und Matt Stone liessen sich nicht davon abhalten, ihre ganze eigene Version dieser Geschichte zu erzählen…

Die ganze Episode, die eine ziemlich überraschende Wendung enthält, ist hier zu sehen.




Ein Fluchwort auf den blassen Lippen

Eines der unzähligen Dinge, die ich nicht verstehe, ist die Hysterie um Fluchwörter. Wie kommt es, dass zwar jeder ab und an flucht, bestimmte Wörter wie fuck oder shit aber teils von ganzen Fernsehsendern verbannt werden?

Mir wäre es zwar vollkommen fremd, aber ich könnte es annähernd verstehen, wenn diese Zensoren unserer Alltagssprache jeglichen unanständigen Worte und Flüche eliminieren möchten. Doch das Wörtchen fuck wird zumeist lediglich als f*ck geschrieben oder mit einem Piepston übertönt. Welchen Sinn macht das? Ein jeder weiss immer noch haargenau, um welches Wort es sich handelt und spricht es höchstwahrscheinlich in seinem Geiste mit. Der andere Ansatz ähnelt jenem von Ned Flanders. Fluchwörter werden nicht auszulöschen versucht, sondern werden durch frei erfundene Ausdrücke ersetzt. Als läge ein Fluch auf einem Wörtchen wie gottverdammt und jeder, der dieses in den Mund nähme oder gar schon nur dächte, nähme realen Schaden. Selbst Jugendschutz zieht nicht. Wörter wie fuck oder crap richten schlicht keinen Schaden an. Blosse Worte verderben keinen Verstand. Jemand, dem auf einem Tonband ellenlose Schleifen profaner Ausdrücke vorgespielt würden, dem ginge es gleich gut wie jenem, der Diddlydum sagen würde, wenn er sich mit dem Hammer auf den Daumen schlägt.

Was also kann jemand dazu motivieren, Fluchwörter ausrotten zu wollen, ausser der irre Glaube, Worte, also bestimmte Ton- und Zeichenfolgen, besässen eine inhärente positive oder negative Macht, die sich auf alles auswirkt, was mit ihnen in Berührung kommt?

(Siehe auch Penn & Teller: Bullshit! - Profanity 1, 2 & 3)

Ich meine bloss, wenn sich jemand das Herz aus dem Leib fluchen will, lasst ihn, flucht mit.




Where is my bailout?

hat tip to iuf




Otto der Oktopus

Otto der Oktopus scheint ein etwas gar narzisstischer, verwöhnter, Schabernack treibender Lausbengel zu sein:

“We knew that he was bored as the aquarium is closed for winter, and at two feet, seven inches Otto had discovered he was big enough to swing onto the edge of his tank and shoot out a the 2000 Watt spot light above him with a carefully directed jet of water.”

Director Elfriede Kummer who witnessed the act said: “We’ve put the light a bit higher now so he shouldn’t be able to reach it. But Otto is constantly craving for attention and always comes up with new stunts so we have realised we will have to keep more careful eye on him - and also perhaps give him a few more toys to play with.

“Once we saw him juggling the hermit crabs in his tank, another time he threw stones against the glass damaging it. And from time to time he completely re-arranges his tank to make it suit his own taste better - much to the distress of his fellow tank inhabitants.”1

  1. telegraph - Otto the octopus wreaks havoc / via pz myers []



Was unterscheidet d’Mönsche vom Schimpans

Was unterscheidet d’Mönsche vom Schimpans
S’isch nid die glatti Hut, dr fählend Schwanz
Nid dass mir schlächter d’Böim ufchöme, nei
Dass mir Hemmige hei

~ mani matter - hemmige

The characteristic defining a human
distinctly apart from an ape
Not opposable thumbs, or intelligent thinking,
but what we can do with Scotch tape.
Your chimp or bonobo or highland gorilla
will typically not even care
And orangs and gibbons tear tape into ribbons
and tangle it into their hair.

~ the digital cuttlefish - X-Rays From Stick Tape?!?!




Tim Minchin - If You Open Your Mind Too Much, Your Brain Will Fall Out (Take My Wife)

hat tip to eso blog




Wir wollen bloss alleine gelassen werden

It is sad—extraordinarily and searingly sad—that so very many people seek salvation through politics and refuse to understand that many individuals, myself included, want neither to be saved nor persecuted by the state. We just want to be left alone by busybodies so that we can be part of building a great spontaneous order of free and prosperous people.1

  1. Donald J. Boudreaux - Thoughts on Freedom ~ Sad Democracy / via freilich - Die Anti-Wahlempfehlung []



Splitter

Wie sähe eine Welt aus, in der die grösste Partei fünf Prozent der Wählerstimmen auf sich verenigen kann?

Wie auch immer die Antwort ausfallen mag, wäre mir eine Welt voller Agoristen, Anarchokapitalisten, Neolibertären, Transhumanisten, Extropianisten, Rothbardians, Neostalinisten, Marxisten, utopischen Sozialisten, dialektischer Materialisten, Anarchosyndikalisten, Possibilisten, Austrofaschisten, Estado Novo und libertären Marxisten wohl lieber (Natürlich könnte ich auf manche der obigen Denkströmungen verzichten.) als eine, in der man entweder links, rechts oder in der Mitte ist.

(Wer meint, Politik zu verstehen, versteht Politik nicht. (Hier bezogen auf politische Strömungen.) Anders ausgedrückt: Wie viele Leute kennen den Unterschied zwischen Agorismus und Anarchosyndikalismus?))