Die Schweizer Bundesrätin legt sich ins Bett mit einem furchterregenden Biest. Ein Swiss Paper zum Atomkonflikt zwischen dem Iran und den USA soll besprochen werden. Calmy-Rey möchte für den Iran ein ziviles Nuklearprogramm erwirken. Interessant. Dafür hat sie die Flüche und Verwünschungen der heutigen Blogosphäre verdient ~ Medien verbreiten Fehlinformation ~ Wenn’s Italien dient halt auch mit Kopftuch ~ Switzerland to sign huge Iran gas deal ~ Schweizer Buendnispolitik: Iran
Tuesday, March 18, 2008 at 9:02
Thursday, March 20, 2008 at 12:39
Eine Anmerkung zum Irangeschäft von Micheline Calmy-Rey und der Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg (EGL):
Pecunia non olet - sobald es um Geld geht, sind wir Schweizer traditionsgemäss zu jedem Dreckgeschäft bereit. Calmy-Rey ist die SP-Politikerin, die notorisch die ganze Welt - und mit besonderer Vorliebe die USA und Israel - mit Moralsprüchen belästigt und dann locker einen Milliardendeal mit einem Regime abschliesst, das die Menschenrechte ebenso notorisch mit Füssen tritt. Ein Regime, das sich auf eine Strafgesetzgebung stützt, die nicht nur das Abhacken von Gliedmassen regelt, sondern auch festlegt, dass die Steine für eine Steinigung nicht grösser als faustgross sein dürfen, damit die Todesqualen der Opfer möglichst lange dauern. Das ist die Verlogenheit einer linken Politikerin, die von der linkslastigen Mainstream-Journaille hofiert wird und deren Treiben der ganze Schweizer Bundesrat tatenlos zuschaut.
PS: Warum fragt eigentlich niemand nach der Rolle des anderen SP-Mannes in dieser Geschichte? Warum verschweigen die Medien, dass der frühere SBB-Boss Benedikt Weibel (SP), der im Verwaltungsrat der EGL sitzt? Sobald die SP-Politiker an den Futternapf kommen, sind die linken Seilschaften sind kein Jota besser als z.B. der seinerzeitige FDP-Swissair-Klüngel. Mit dem einzigen Unterschied, dass die SP-Leute - siehe die lausige Rolle von Weibel in der SBB-Cargo-Sauerei (nebst Pensionskassen-Debakel etc.) von den Medien systematisch geschont und gehätschelt werden.
It’s simply disgusting - für dieses Land kann man sich nur noch schämen.
Thursday, March 20, 2008 at 19:43
Weshalb schämen? The only that is disgusting is the way you look at politics! Hier gehts es um etwas ganz anderes! Was bringt einem Amerika und Israel wenn die Schweiz, Italien, Griechenland usw. kein Gas haben um ihre eigene Bevölkerung zu versorgen um die Industrie voran zu bringen usw?!
Friday, March 21, 2008 at 11:53
Wenn die Calmy-Rey bloss opportunistisch wäre, dann könnte man womöglich noch darüber hinweg sehen. Wenigstens wäre ihr Gebahren dann nachvollziehbar.
Doch während sie Abkommen um Abkommen mit einem mörderischen Staat und einem grässlichen Herrscher schliesst, holt sie die Nazikeule hervor, wenn es um irgendeine andere Nation geht, die mal was falsch machen.
Das ist purste Scheinheiligkeit. Es muss einen doch einfach anwidern, wie manche Politiker über Israel und die USA herziehen und daneben Liebesaffären mit Venezuela und dem Iran pflegen.
Saturday, March 22, 2008 at 15:05
Dass Wirtschaftshändel GLEICHZEITIG mit Kritik an Menschenrechten verbunden werden, ist in der Schweizer Aussenpolitik eher neu. Manche Jammeris hier vergessen wohl all diese Händeschütteleien, die es durch frühere EDA-Bundesräte gab, auch wenn die eher selten gross in den Medien standen und zu politischen Problembereichen dieser Länder kein Pieps zu hören war, Aussenpolitik war etwas für mausgraue Männer.