…sind arme Schweine.
Genau wie andere Leute, die nicht muslimischen Glaubens sind. Besonders, weil sich in Arabien viele wünschen, Ungläubige sollten während dem Ramadan in der Öffentlichkeit nicht essen und trinken.1 Das hängt einerseits mit theokratischen Gelüsten und realem Gottesstaat zu tun, andererseits kann ich mir auch vorstellen, dass einem ganz schön das Wasser im Munde zusammen läuft, wenn man seit morgens um sechs nichts mehr gegessen hat, nun abends um vier ist, sich in einen öffentlichen Park setzt und hin und wieder jemand mit einem Erdbeertörtchen, einer Marroniglace oder einem Lachsbrötchen in der Hand vorbei läuft. Aber wenn sich jemand einer rachsüchtigen Illusion unterwerfen soll und sich selbst so vollkommen sinnloser Pein und abgründigen Qualen aussetzen will, dann lässt man ihn natürlich. Ich würde am Mittag trotzdem mit einem Thonsandwich durch die Strassen laufen…
…wäre ich so töricht, mich als Atheist nach Arabien zu begeben.
Tuesday, September 16, 2008 at 18:06