Bezüglich der Diskussion um die Stammzellenforschung und Menschenwürde:
Der argumentative Bezug zur Menschenwürde entspringt der theologischen Ethik, und die hat in der Forschungspolitik nichts verloren. Ethik wägt nach vernunftbestimmten Kriterien ab, und einer befruchteten Eizelle die volle Menschenwürde zu zu billigen ist nicht vernünftig.
Der Verweis auf bisher fehlende Therapien gleicht dem Klammern der Forschungsgegner an den letzten Strohhalm. Auch den Gegnern ist allerdings klar, dass nicht erwartet werden kann, ein komplettes Forschungsgebiet sei in fünf Jahren entwickelt und liefere Therapien, wenn schon die Entwicklung eines Alltagsmedikaments 10 Jahre und länger dauert.
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Niemand, der je in einem Labor mit Zelllinien gearbeitet hat, ob nun tierischen oder menschlichen Ursprungs (die sehen nämlich gleich aus, wenn sie vom gleichen Zelltyp sind) wird behaupten, dass diesen Zelllinien eine Würde innewohnt, die es verbiete, daran zu forschen.
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Auf dass die Debatte weniger emotional und von religiösen Werten geprägt geführt wird, sondern logisch, rational, überprüfbar - und basierend auf produzierten Daten und erreichten Meilensteinen. So funktioniert nämlich Wissenschaft. Und: Wissenschaft konnte noch nie durch Denk- und Forschungsverbote aufgehalten werden.1
Ins Extreme gezogen, könnte man gar sagen, ein Verbot der Stammzellenforschung sei menschenfeindlich, da man so das extreme Potential nie erforscht und somit womöglich etliche Leben drastisch verkürzt,
Solange wie man alle Nachrichten kostenfrei bekommt, und das sollte man eigentlich sogar als Grundrecht für die Information des Bürgers verstehen, wird die es die Presse schwer haben.
Und hinzu kommen beim Internet weitere Vorteile, man kann jede Information “platzsparend” und fast kostenfrei archivieren, und man kann die enthaltenen Informationen zeitnah überprüfen, und man kann die Nachrichten und Informationen schnell weiter verteilen - oder man kann sie sogar wie hier in einem Blog kommentieren, umformen und mit weiterem Inhalt versehen. Die Zeitung auf Papier hat demgegenüber eigentlich nur den Vorteil, das man damit Fische einwickeln kann.1
Der Zugang zu Informationen sollte auf keinen Fall eingeschränkt werden. Wenn man dies tun will, dann hat man jedes Recht dazu - so lang es sich natürlich um die eigenen Texte, Artikel etc. handelt. Doch ist es nicht ein Barbarei, die Leute davon abzuhalten, sich Wissen anzueignen?
Als käme es darauf an, dass Nachrichten gedruckt würden. Als wäre eine Meldung erst dann seriös, wenn sie unauslöschbar auf Papier steht.
Menschen die so denken, verkennen, worum es wirklich geht: Um den Inhalt. Und da sind viele Onlinemedien absolut brauchbar. Mehr noch: Sie sind praktischer, als gedruckte Nachrichten es jemals waren. Meine Tageszeitung werfe ich normalerweise am nächsten Tag weg. Wenn mir dann nach einer Woche noch was einfällt, das ich nochmal lesen will, dann habe ich ein Problem - das bei guten Onlinemedien inzwischen meist entfällt. Für die Freunde der gedruckten Zeitung mag es komisch klingen, aber Onlinemedien sind heutzutage meistens langlebiger als gedruckte.
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Ich für meinen Teil trenne längst nicht mehr zwischen Print und Online, für mich sind es einfach nur Nachrichten - egal wie sie zu mir gelangen.2
Eine Zeitung mag am Sonntagmorgen zu Kaffee und Croissant ganz lustig sein - doch wenn es um die Infos geht, dann finde ich im Internet eine beispiellose Vielfalt an Informationen jeglicher Couleur. Ich kann - wenn ich denn will - auch die Quellen nachprüfen und Quervergleiche ziehen. Onlinemedien - vor allem Blogs - sind enorm quellentransparent und ich kann sogar mit dem Autor in direkten, unmittelbaren Kontakt treten, bezüglich Fragen, die aufgetaucht sind oder dergleichen.
Gaza (AFP) — Der im Exil lebende Hamas-Chef Chaled Meschaal schließt eine Anerkennung Israels durch die radikale Palästinenserorganisation kategorisch aus. Die Hamas werde Israel “niemals” anerkennen, sagte Meschaal in Damaskus. Damit widersprach er Angaben des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter. Dieser hatte nach einem Gespräch mit Meschaal verkündet, die Hamas sei bei einem Friedensvertrag auch zur Anerkennung Israels bereit.
Meschaal sagte dazu nun, die Hamas sei wie von Carter angegeben unter bestimmten Voraussetzungen durchaus bereit, einen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 zu akzeptieren - “aber ohne Israel anzuerkennen”. Außerdem müsse Jerusalem die Hauptstadt des palästinensischen Staates sein.1
Naiv, zu glauben, eine Organisation, die an den Protokollen der Weisen von Zion ganz doll Freude hat, den Holocaust leugnet, daneben radikalislamisch und somit streng antihumanistisch ist und deren Charta die sofortige Vernichtung von Israel fordert, könnte sich urplötzlich wandeln und mit Israel zusammen über Pusteblumenfelder tanzen.
Wie lustig auch Meschaals Aussage, die Hamas würde eventuell einen palästinensischen Staat innerhalb der 67er Grenzen akzeptieren, Israel jedoch nie anerkennen. Was will der Herr Meschaal dann im heutigen Israel? Einen nicht-palästinensischen islamischen Staat? Gar nichts? Ein Denkmal?
Beängstigend sind jedoch die Freudenstürme die Cartes Aussagen ausgelöst haben. Nicht, weil ich Israel und Palästina den Frieden nicht gönnen möchte, sondern weil die Freude so realitätsfern war und ein grundlegendes falsches Verständnis der Hamas offenbart. Die Hamas ist keine Rebellengruppe, die halt leider den bewaffneten Kampf gegen ach so schreckliche Besatzer aufgenommen hat. Es ist eine Terrororganisation. Und nicht nur das: Die Ziele der Hamas haben nichts mit lustig-keckem Rebellentum zu tun. Sie sind klar islamistisch. Hinter der Hamas stehen nicht ein paar verängstigte palästinensische Bauern, sondern professionelle islamistische Agiteure, die ihr Leben einer so zweifelhaften wie mörderischen Ideologie untergeordnet haben.
Ganz ehrlich, möchtet ihr mit jemandem ein Abkommen schliessen oder schon nur gar reden, der euch zutiefst hasst, euch am liebsten auf der Stelle umbringen möchte und dazu noch irgendwelche Verschwörungstheorien über euch verbreitet?
Verständlich, dass Israel also nicht mit der Hamas Verhandlungen aufnehmen will.
No one atheist (Dawkins arguments included) can successfully explain to me why they bother to get out of bed of a morning?1I’m throwing this question open to the floor. Well, atheists: what have you got to say?2
Eine solch lustig-naiv-gottesfürchtige Frage schreit förmlich danach, beantwortet zu werden:
Einerseits sind da natürlich ganz leibliche Bedürfnisse, die befriedigt werden wollen. Diese zu ignorieren, würde in Schmerzen und Pein enden.
Dann liebe ich einfach das Leben. Gewiss, manche Aspekte sind scheisse. Und ich kann mich auch nicht mit imaginären Freunden und halluziniertem Himmel darüber hinweg trösten, dass mein Leben durch und durch endlich ist. Doch im Gegensatz zu Theisten kann ich mich auch über die schlichte Eleganz einer Evolutionstheorie freuen. Und ich kann Schönheit geniessen, ohne überall Seelen zu suchen, gut, ich muss mir anhören, oberflächlich zu sein und in der Hölle zu enden, aber das ist in etwa so furchterregend, wie wenn man mir damit droht, mich mit einer Gänsedaune verprügeln zu wollen. Wobei die Daune immerhin real wäre.
Ich stehe morgens auf, weil ich bloss ein Leben habe und aus diesem Leben so viel herausholen will, wie ich bloss kann. Weil ich durch mein Handeln etwas bewirken kann - und nicht etwa gegen die unsichtbare Wand anrenne, die manche auch Schicksal nennen. Weil sonst die religiösen, kreatürlich-kreationistischen Wirrköpfe gewinnen.
Und weil ich mich über solche Fragen amüsiere, die implizieren, dass ein Leben ohne Gott, höheren Sinn und höhere Bestimmung unweigerlich Siechtum und Depression bedeuten muss. Stattdessen muss ich meinem Leben einen Sinn geben, und genau deswegen geniesse ich es. Weil man das Leben einfach so geniessen kann.
Wie schön es ist, atheistische Blogs zu durchstöbern. Verdammt, ja, ich geniesse auch die paar Müsliflocken mit Sultaninen und Milch am Morgen. Ich mag es, nach ein paar wenigen Stunden Schlaf ausgiebig zu duschen. Ich mag den Geruch von Sommer am frühen, nachtschimmernden Morgen. Ich mag die Sanftheit von Seide unter meinen Fingerkuppen. Hm, ich mag es selbst, hier einen Schlusspunkt zu setzen. Bloss weil ich es kann. Ich mag einbrechende Dunkelheit und ein Stück hausgemachter Lasagne. Ich mag die Zartheit, die man in den Augen einer hübschen Kollegin findet. Ich mag das Rauschen von Blättern und Zweigen im Wind. Ich mag Nebel, der sich wie zartweisse Wolkenfetzen um knorrige Bäume legt. Ich mag weisses Papier…
Sinnlosigkeit in den Texten wütender Prediger, die im Atheismus sowas wie islamischen Fundamentalismus sehen. Etwas Scheussliches, das uns alle eines Tages umbringen werde.
Der Gottesglaube, den Dawkins widerlegen will, ist jener fundamentalistische Kreationismus, der selbst wieder nur ein seitenverkehrter Naturalismus ist.
Und das Gute ist dasselbe wie das Böse. Und wenn ich etwas mag, dann hasse ich es. Und wir werfen alles in einen Topf um schlussendlich eine graue Brühe zu entdecken. So konfus wie irrig.
Wer sich in heroisch-existentialistischer Haltung nicht genötigt, sondern befreit sieht, als Produkt eines blinden Zufalls zu leben, wird sich keinem Schöpfer zu Dank verpflichtet sehen.
Nun ja, Evolution ist ja alles andere als blinder Zufall, doch das scheinen immer noch nicht alle begriffen zu haben. Aber ich gebe mich geschlagen angesichts der immensen Freiheit, die jemand geniesst, der in ständiger Furcht vor Gott lebt und der sich an ein unveränderliches Schicksal gebunden sieht.
Auch moralische Alarmrufe, etwa dass ein naturalistisches Menschenbild fatale ethische Konsequenzen habe, werden wenig ausrichten. Der Hinweis auf den moralischen Nutzen der Religion hat noch nie ihren Wahrheitsanspruch stützen oder gar ersetzen können.
Natürlich. Natürlich. Der Herr Dawkins ist ein ganz übler Kindermörder und Kriegshetzer. Ach bitte, gerade aus dem Fehlen eines Gottes und eines Jenseits ergebt sich der Zwang, das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Und das funktioniert nur mit verbindlichen, unverrückbaren Rechten, die jeder Mensch geniesst. Sonst müsste ich als Atheist Gesetzlosigkeit befürworten und somit Gefahr laufen, vom nächsten Psychopathen abgeschlachtet zu werden. Und das war jetzt eine schwere kognitive Leistung.
Kosmologische Spekulationen werden niemanden, der sich nicht in der ersten Person Singular als Geschöpf empfinden kann, vom Gottesglauben, ganz zu schweigen vom christlichen Glauben, überzeugen.
Wenn ich spekuliere, dass Gravitation eigentlich gar nicht existiere, auf einen Baum klettere und mich runter stürze, was bin ich dann?
Und nein, ich bin nicht etwas Geschöpftes, sondern etwas Entstandenes. Wenn ich spekuliere, die Evolutionstheorie existiere gar nicht und vor einem Berg von Beweisen (für die Evolutionstheorie) stehe, was bin ich dann?
Wer sich ohne Rücksicht auf seine Würde und seine Selbstachtung als „Maschine zur Weitergabe seiner Gene“ verstehen will, bei dem werden eher die Dawkinsschen Argumente, und seien sie noch so flach, Resonanz finden.
Und plötzlich ist die Realität, gar die Wahrheit, davon abhängig, wie ich eben jene gerne hätte. Hm, ich wünsche mir, dass ich wenn ich die Tastatur hochhebe, darunter ein Tausender liegt. Ach, kein Tausender da. Dann funktioniert das mit dem “ich bestimme, wie die Realität auszusehen hat, ihr Deppen” doch nicht. Vermutlich ist es doch so, dass die Realität einfach ist, und ich sie mit wissenschaftlichen Mitteln erforschen kann.
Und jetzt, wo ich das sehe und auch sehe, dass ich nur eine “Maschine zur Weitergabe meiner Gene” bin, fühle ich mich ganz wertlos und habe jegliche Selbstachtung verloren. Weil, wie könnte ich, wenn da kein höherer Sinn ist? Soll ich etwa mein Leben so geniessen, ohne einen unsichtbaren Freund? Ich kann doch keine Pizza mehr geniessen, wenn Gott das nicht für mich so vorherbestimmt hat. Weil, äh…
faz - Gott ist ein Nichtsnutz
“Bisher wirkten die Medien im Vereinigten Königreich im gesetzlichen Rahmen des Fraudulent Mediums Act von 1951; des Gesetzes gegen betrügerische Medien also. Es sah eine Bestrafung vor, wenn einem Medium Betrug nachgewiesen werden konnte.
Die von Brüssel ins Auge gefaßte Regelung, die die Briten dann in Gesetzesform zu gießen und an die Stelle des Fraudulent Mediums Act zu setzen hätten, sieht hingegen vor, daß Medien nachweisen müssen, daß sie wirklich in die Zukunft sehen, durch Handauflegen heilen, Kontakt mit Verstorbenen herstellen können.
Können sie das nicht, dann müssen sie - so soll es die geplante Brüsseler Direktive bestimmen - ihren Kunden ausdrücklich mitteilen, daß ihre Dienstleistungen nur der Unterhaltung dienen oder daß es sich um Experimente handelt, bei denen man nicht weiß, was herauskommt.”1
Besteht irgendein Grund, wieso man Geschäftsleute, die behaupten, sie besässen übersinnliche Fähigkeiten, anders behalten sollte als Geschäftsleute, die dies nicht tun?
Was unterscheidet das Mannchen, das mit esoterischem Getöse dem Kunden wirkungslose Pillen verkauft und behauptet, diese würden diesen Schnupfen oder jenen Tumor schon heilen, vom Frauchen, das behauptet, der Kunde hätte diesen oder jenen Jackpot geknackt und das Geld könne überwiesen werden, sobald der “glückliche Gewinner” jene kleine Gebühr bezahle?
Nichts. Deshalb spottet es jedem gesunden Menschenverstand, Mannchen und Frauchen unterschiedlich zu behandeln. Entweder darf das Frauchen genauso ungehemmt betrügen wie das Mannchen, oder beide müssen sich vor Gericht wegen Betrugs verantworten.
Man kann jetzt sagen:
“Aber wenn ein Patient X sich einem Heiler Y anvertrauen will - was geht das dann mich an? Wer bin ich, daß ich mich da einmischen dürfte?”2
In diesem Fall geht es mich allerdings auch nichts an, wenn jener junge Mann das alte Muttchen anlügt und sagt, er sei ihr Enkel und brauche unbedingt jene fünfhundert Dollar.
Oder aber man tut das genaue Gegenteil:
“Any supernatural belief system that claims to offer tangible benefits - healing, prosperity, discerning the future - should be put to the test and have to prove that it can deliver on its claims, the same way as any other business which sells a product. It’s insane that anyone who makes a specific claim to be able to deliver services in exchange for money can avoid any kind of testing or scrutiny by slapping the label “religion” on his business.”3
Einen Kompromiss gibt es in diesem Fall nicht. Ein Kompromiss wäre eine durch nichts gerechtfertigte Bevorzugung einer bestimmten Personengruppe. Und solche Bevorzugungen haben in einem modernen Staat nichts zu suchen.
Entweder machen wir also aus Hellsehen einen Tatbestand oder wir lassen alle Betrüger unangetastet.
Ich hatte beobachtet, dass Wollust, Habgier, Neid, Trägheit ein interessantes Schauspiel bieten, dass die Menschen im Allgemeinen aber ganz gut zurechtkommen; und dass wir in den Vereinigten Staaten unter wunderbaren und privilegierten Bedingungen zurechtkommen - dass wir nicht die Schurken sind, als die uns manche in der Welt und daheim hinstellen, sondern eine Mischung aus normalen (habgierigen, wollüstigen, unehrlichen, korrupten, inspirierten, kurzum: menschlichen) Individuen, die mit einer erstaunlich praktischen Übereinkunft namens Verfassung leben, auf die sie stolz sein können.1
mich interessiert welche politischen forderungen die blogger im deutschen raum so stellen [...] und gründe blog - die blogger-partei! da wir als partei zuerst wohl eine ausrichtung brauchen, bevor wir die menschheit mit unseren ideen missionieren können, brauchen wir wohl zuerst ein grundsatzprogramm.1
So fordere ich - Sieht man der Moderne ins Auge und betrachtet unsere heutige Informations- oder Wissensgesellschaft, so fällt auf, wie veraltet unser Konzept von Geistigem Eigentum ist. Wie unsinnig es doch ist, Wissen, Ideen, Kultur künstlich zu verknappen. Ganz pragmatisch auch: Das Versagen der Musik- und Filmbranche, Piraterie zu unterbinden. Der Erfolg von freier Software. (Wordpress nur als ein Beispiel.) Dann auch die schlichte Idee, Wissen (in Form von Büchern, Schriften, Codes) frei zugänglich zu machen, auf dass Vorhandenes verbessert wird und Bildung schrankenlos wird. -, dass Informationen und Wissen (gleich welcher Art) frei nutz- und kopierbar gemacht werden!
Ziele der Piratenpartei Deutschland
Ich glaube, es ist mal an der Zeit, auf ein paar Bemerkungen zu jener ominösen Apartheid hinzuweisen, der sich Israel tagtäglich schuldig machen soll:
In Israel habe ich keine separaten Eingänge gefunden auf denen stand, “Nur für Juden,” ich habe auch keine Bermerkungen im Pass gesehen, wo die Hautfarbe notiert war, ok, ich habe auch nur wenige farbige Südafrikaner kennen gelernt.
[...]
Ich kann mich auch nicht entsinnen, dass in Israel Araber nie die Möglichkeit gehabt hätten hohe Positionen zu erreichen, im Gegensatz zum Südafrika unter Botha. Weder gibt es in Israel Busse für die jeweilige Bevölkerung, noch Homelands innerhalb Israels, noch wird alles unterteilt. Ein Araber kann in einem jüdischen Geschäft einkaufen, ebenso wie ein Jude in einem arabischen Laden kaufen kann, außer er liegt in den Autonomiegebieten, dann hat er zwei Minuten zum überleben.
[...]
In Israel hat sich auch niemand die Mühe gemacht die Bevölkerung in Rassen zu unterteilen.1
“His papers reveal how immensely detailed his researches were. The family has always wanted Darwin’s papers and manuscripts to be available to anyone who wants to read them,” said Dr van Wyhe.
“The fact that everyone around the world can now see them on the web is simply fantastic.
“Charles Darwin is one of the most influential scientists in history. The collection of his papers now online is extremely important and therefore very exciting.
“This release makes his private papers, mountains of notes, experiments and research behind his world-changing publications available to the world for free.” 1